Bericht Klassenfahrt Johanna und Gerda 6b
Am Montag (16.3.2026) waren wir und unsere Mitschüler aufgeregt. Wir packten unser Gepäck in den Bus, verabschiedeten uns von unseren Eltern und stiegen in den Bus. Kurz darauf ging es los. Wir machten eine Pause, während der wir essen durften und endlich waren wir da in Büsum. Als wir in unseren Zimmern waren, hatten wir schnell unsere Betten bezogen. Danach machten alle die Rallye. Als alle fertig mit der Rallye waren, gab es auch schon Abendessen. Nach dem Abendessen gingen alle auf ihre Zimmer. Nach einer Stunde schliefen alle.
Am Dienstag (17.3.2026) wurden wir geweckt, danach gab es Frühstück und wir machten uns ein Lunchpaket. Danach machten wir einen Ausflug zu einen Abenteuerspielplatz, liefen über den Deich und am Meer entlang. Ein paar sammelten Muscheln und andere Steine. Als wir am Abenteuerspielplatz ankamen, kletterten wir auf den Spielgeräten herum und aßen unsere Lunchpakete. Danach gingen wir erstmal zum Kino und kriegten Zeit zum Rumlaufen. Als alle wieder am Kino waren, gingen wir rein. Wir guckten die drei ??? und der Kapartenhund. Nach dem Film gingen wir zurück. Dann aßen wir Abendessen, danach gingen alle auf ihre Zimmer und schliefen.
Tagesbericht von Emil 6c
Heute am Mittwoch, den 18.3.2026 waren wir auf einem Spielplatz an einem sehr langen Deich mit einer Lagune. Dort schäumten nur sehr kleine Wellen.
Auf dem Spielplatz waren wir erstmal eine Weile, aber nach einer Stunde sind wir zurück in die Jugendherberge gegangen. Eine Pause war dann für alle wichtig, und nach einer kurzen Pause kam ein Bus und holte uns alle ab, um uns ins Museum Multimar Wattforum zu bringen.
Man kam sich vor wie in der Schule, aber etwas Spannendes war für jeden dabei. Von kleinen Krebsen, Flundern, einem riesen Aquarium bis hin zu einem großen Pottwal Skelett konnte man sich ganz viel ansehen. Einen großen Spielplatz gab es auch mit einem sehr großem Luftkissen. Dort haben wir alle lange zusammen gespielt. Nach dem Abendessen fand dann die Disko statt. Es gab viele Luftballons, die ständig zerplatzen, viele Snacks und einige haben auch getanzt. Morgen geht es dann noch ins Kino und dann ist schon bald Freitag.
Tagesbericht von Parnjan, Narissa, Sihem und Damla
Heute morgen sind wir aufgestanden und haben uns fertig für den Tag gemacht. Dann sind wir runter gegangen und haben gefrühstückt und uns ein Lunchpaket geschmiert. Danach hatten wir Freizeit und sind in die Stadt gegangen und waren shoppen. Außerdem haben wir noch Billard gespielt. Heute war der Wetter sehr schön, aber auch sehr kalt. Mittags waren wir im Museum, im Phänomania. Das war ein bisschen langweilig, aber auch cool, weil man nicht so lange zuhören musste. Gefallen hat mir der Feuertornado. Danach waren wir im Kino und haben die ??? und der Karpatenhund gesehen. Außerdem haben wir Popcorn, Nachos und M&Ms gegessen. Der Film war richtig cool, wir haben uns manchmal erschreckt. Als wir aus dem Kino gekommen sind, hat man einen schönen Sonnenuntergang gesehen. Danach sind wir zurückgekommen sind, gab es Abendbrot. Das war heute nur so mittel. Dann haben wir Koffer gepackt und unsere Zimmer aufgeräumt. Dann hatten wir noch Zeit zum Spielen. Jetzt freuen wir uns auf Zuhause und unser Bett.
In diesem Jahr haben Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse unserer Schule bereits zum zweiten Mal am bundesweiten Schülerwettbewerb "Junior.ING"der Ingenieurkammern teilgenommen. Die Aufgabe bestand darin, eine Arena mit überdachtem Zuschauerbereich als Modell zu entwerfen und zu bauen. Dabei setzten sich die Kinder intensiv mit Fragen rund um Stabilität, Konstruktion, Materialeinsatz und Gestaltung auseinander.
Am 20. Februar 2026 wurden insgesamt 60 Arena-Modelle an der Hochschule Bremen abgegeben. Insgesamt beteiligten sich 152 Schülerinnen und Schüler am Wettbewerb – entweder als Team oder als Einzelperson.
Unsere Schule war mit 8 Teilnehmenden vertreten, die 5 Modelle eingereicht haben. Besonders erfreulich: Vier dieser Modelle wurden von der Jury ausgezeichnet. Folgende Modelle wurden prämiert:
Insgesamt konnten unsere Schülerinnen und Schüler **Preisgelder in Höhe von 250 €** gewinnen. Die Preisverleihung findet am 20. März von 11:00 bis 12:00 Uhr an der Hochschule Bremen statt.
Die Teilnahme am Wettbewerb war für die Schülerinnen und Schüler eine spannende Erfahrung. Von der ersten Idee über die Planung bis zum Bau der Modelle konnten sie erleben, wie viel Kreativität, Ausdauer und Teamarbeit in technischen Projekten steckt. Wir freuen uns sehr über den Erfolg unserer jungen Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure und sind stolz auf ihre Leistungen.
Eines Morgens im zweiten Block schaute ich aus dem Fenster der Präsentationszone und entdeckte eine kleine Eule auf einem Baum. Sie hatte dort ihr Nest. Schnell informierte ich einige Kinder aus meiner Klasse.
In der zweiten Pause gingen meine Freundin Emmi und ich zu Herrn Müller und zeigten ihm das Nest der Eule. Zuerst dachten wir, dass es vielleicht ein anderes Tier ist, zum Beispiel eine Fledermaus oder so. Herr Müller machte ein Foto.
Am nächsten Tag kam er zu uns und sagte, dass es eine Waldohreule ist. Am dritten Tag schauten wir wieder nach, ob die Eule noch da ist. Und ja – sie war noch da! Aber zu unserer Überraschung war sie nicht alleine, sondern mit einer zweiten Eule dort.
Am nächsten Tag war es sehr verschneit. Ich glaube, dass sich die Eulen dann einen geschützteren Ort gesucht haben.
Das war ein kurzer, aber unvergesslicher Besuch. So einen Moment erlebt man nicht oft.
Wir leben in einer von Bildern geprägten Kultur. In Zeiten fortschreitender Digitalisierung und KI-generierter Bilder wird das Unterscheiden und Verstehen von Bildwirklichkeiten zunehmend komplex. Die Grenzen zwischen Realität und Manipulation verschwimmen immer mehr. Im Kunstunterricht geht es daher formal um eine ästhetisch erzeugte Wirklichkeit, die kritisch hinterfragt und kontrovers diskutiert wird, um den inhaltlichen Gehalt qualitativ bewerten zu können. Hier zeigen wir exemplarische Ergebnisse aus dem Unterricht.
Im Atelier des Künstlers (Jahrgang 5)
Alte Konserven bieten nicht nur Stauraum für diverses Zeichenwerkzeug. Sie lassen sich sogar wunderbar zeichnen! Die Ellipse in ihrer Gleichmäßigkeit darzustellen, ist ein schwieriges Unterfangen. Aber eine „olle“ Büchse verzeiht uns kleine Dellen! Hier erprobten die Schülerinnen und Schüler mittels der Linie als raumbildendes Mittel, aber auch durch Überlappung und Überschneidung kompositorisch den Bildraum zu erweitern.
Farbtrübung │ Collage (Jahrgang 5)
In dieser Unterrichtseinheit haben sich die Kurse mit dem Phänomen der Tarnung auseinandergesetzt. Tiere war das laufende Thema des Forscherprojektes. Raub- und Beutetiere bestechen durch ihre Zeichnung im Fell oder Federkleid. Farbintensiv heben sich die Augen ab und fesseln uns mit ihrem stechenden Blick. Hier stand das Mischen, das Trüben, das Abdunkeln und Aufhellen sowie das Brechen der Farbintensität im Fokus der Auseinandersetzung. Die jeweilige Pinselführung, auch in Kombination mit leichter zeichnerischer Erweiterungen, verbesserte sich bei den Schülerinnen und Schülern und bot am Ende einen imposanten Querschnitt in das Porträt der Raub- und Beutetierwelt.
Grafik und Koloration (Jahrgang 5)
Alte Pinsel aus dem Atelier hatte ich den Schülerinnen und Schülern mit in den Unterricht gebracht. Werkzeuge mit erzählerischem Charakter für unterschiedliche Zwecke untersuchten die jungen Ästheten und setzten sie in ihren Werkspuren grafisch um. Dabei stand das proportionale Übertragen des Gesehenen im Zentrum der Auseinandersetzung. Mit erfundenen Schraffuren übersetzten sie frei den haptischen Eindruck. Entstanden sind kolorierte Zeichnungen aus Fineliner und Zeichenkohle. Damit spürten sie der Arbeitsweise des amerikanischen Pop Art Künstlers Jim Dine nach und lieferten damit Potenzial zum Imaginieren unterschiedlicher Künstlergeschichten.
Bilder treten in Bewegung (Jahrgang 6)
In diesem Themenbereich hat der Kurs praktisch die optische Täuschung erprobt und erkundet, wie Künstler die Sehgewohnheiten irritieren. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler die geometrische Grundform Quadrat und Kreis durch eine gezielte Verzerrung mittels der Kreuzkontur in ihrer geordneten Rhythmik aufgelöst und damit eine räumliche Bildillusion erzeugt. Sie haben die Kunstströmung Op Art am Beispiel Viktor Vasarelys erkundet und kennen gelernt.
Vielperspektivität (Jahrgang 6)
In dieser Unterrichtseinheit erprobten die Schülerinnen und Schüler die Vielperspektivität. Am Beispiel Picassos kubistischer Umsetzung „Blick auf Horta“ (1909) hat der Kurs geometrische Grundformen erkannt und den Begriff Perspektive diskutiert. Durch zeichnerische Vorübungen entwickelten sie ein Verständnis für die kubistische Auffassung von Raum, Perspektive und Form, bei der verschiedene Ansichten gleichzeitig sichtbar gemacht werden und sich im Bild verdichten.
Fantastische Netzwerke (Jahrgang 6)
Ausgehend von Erscheinungsbildern unterschiedlichster Verbindungen, etwa Rohrsystemen, Verkehrsnetzen oder Nervenbahnen, entwickelten sie Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs eigene Leitungswelten. Durch das bewusste Konstruieren und Überlagern sowie Verbinden, entstanden komplexe, teils verspielte Systeme, die an technische Installationen erinnern. Der Schwerpunkt lag auf der Abbildung von Materialität und das Erzeugen von Tiefe und Räumlichkeit. In ihrer skurrilen Vielschichtigkeit erinnern die entstandenen Arbeiten an die offene Fassadenarchitektur des Centre Pompidou in Paris. Das Wechselspiel zwischen Konstruktion, Ordnung und künstlerischer Freiheit wurde hier in die Bildkonzepte überführt.
Als neu gegründete Schule ist es uns ein besonderes Anliegen, die Elternschaft von Beginn an aktiv einzubeziehen. Wir möchten unsere Vorstellungen von zeitgemäßer Bildung transparent machen, erläutern, warum wir diesen Weg gehen, und vor allem: miteinander ins Gespräch kommen, Fragen aufgreifen und gemeinsam Schule gestalten. Ein fester Bestandteil dieser Zusammenarbeit ist der jährliche Themenelternabend für die Eltern der neuen 5. Klassen mit dem Schwerpunkt Forschungsprojekte. Dabei handelt es sich um einen themenorientierten und interessengeleiteten Unterrichtsbereich, in dem unsere Schüler:innen fächervernetzend lernen. Ziel dieses Abends ist es, Einblicke in unsere pädagogische Arbeit zu geben, Hintergründe zu erläutern sowie Raum für Austausch, Anregungen und Diskussionen zu schaffen.
Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihre Teilnahme, ihr Interesse sowie für die wertvollen Beiträge und Gespräche.
Wir freuen uns sehr: Wir sind als Partnerschule im Pilotprojekt „ZDF GOES Schule“ aufgenommen worden.
Im Mittelpunkt steht die Stärkung der Medienkompetenz unserer Schüler:innen – ein Thema, das in unserer digitalen Welt immer wichtiger wird. Gemeinsam mit dem ZDF wollen wir spannende Projekte entwickeln und umsetzen, die den kritischen, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien fördern. Mehr dazu auf der Themenseite des ZDF.
Wie wohnen wir in Zukunft? Was können wir von antiken Bauwerken oder tierischen Architekten lernen? Und wie baut man in extremer Hitze oder Kälte? Mit solchen Fragen beschäftigten sich die Schüler:innen des 5. Jahrgangs im Forschungsprojekt „Wohnen & Bauen“.
Zum Einstieg nahmen sie an spannenden Workshops teil – etwa zu Römern und Germanen (Geschichte), Kathedralenbau (Religion), Bauen in extremen Lebensräumen (Geografie) oder philosophischen Übungen. Kunststudierende der Universität Bremen begleiteten die Themenfindung mit kreativen Impulsen.
Anschließend formulierten die Kinder ihre „Große Frage“ und forschten selbstständig. In der Produktphase entstanden Modelle, Plakate, Filme, Interviews und Stadtpläne – individuell, vielfältig und mit viel Engagement. Höhepunkt war die Werkschau – dieses Mal an der Universität Bremen –, bei der die Ergebnisse präsentiert wurden. Eindrücke gibt es im Video unten.
Wir freuen uns schon auf die neuen 5. Klässler:innen und ihre Projekte – und sind gespannt, wohin die 6.1 als unser erster Jahrgang im nächsten Projekt reist: Es geht auf eine „Reise um die Welt“!
Am 20. Juni besuchten zum ersten Mal sieben Schüler:innen der Oberschule Schwachhausen die KiTa-Gruppen des Kinder- und Familienzentrums Vorstraße, um den Kindern für eine halbe Stunde vorzulesen. Die Kooperation entstand im Rahmen des Bremer Lesebandes, das zu Beginn des Schuljahres an der Oberschule eingeführt wurde. Es soll die (Vor-)lesefreude unserer Schüler:innen fördern, aber auch die KiTa-Kinder an das Hör- und Lesevergnügen heranführen.
Nachdem sich die Schüler:innen vom Start des Wetterballons loseisen könnten, machten sich die Kinder aus unterschiedlichen Klassen auf den Weg in das KuFZ Vorstraße. Dort wurden sie schon mit Spannung von den Kindern und Erzieher:innen der roten, gelben und blauen Gruppe erwartet, die es kaum erwarten konnten, welche tollen und spannenden Geschichten ihnen heute vorgesellt werden.
Lea und Merle lasen Kindern aus der roten Gruppe aus dem Bilderbuch „Rigo und Rosa“ vor, die gespannt an ihren Lippen hingen. Johanna, Lucy und Ilja stellten interessierten Kindern aus der blauen Gruppe Auszüge aus „Die kleine Spinne Widerlich“ und „Der kleine Drache Kokosnuss“ vor, die durch die witzigen Szenen gut unterhalten wurden. Johann und Jona lasen ebenfalls aus „Rigo und Rosa“ vor und zogen die gesamte gelbe Gruppe in ihren Bann.
Unsere Schüler:innen haben eine tolle Leistung gezeigt und sich mutig der Herausforderung des Vorlesens gestellt. Alle Zuhörenden sowie die KiTa-Leitung waren voll des Lobes für die Sieben und freuen sich auf weitere Besuche von Schüler:innen der Oberschule Schwachhausen in kommenden Schuljahr!
In diesem Schuljahr hat fast ein Drittel unserer Schüler:innen am beliebten Känguru-Wettbewerb der Mathematik teilgenommen – ein toller Beweis für das große Interesse an mathematischen Knobelaufgaben und logischem Denken!
Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Zwei Schüler:innen unserer Schule haben einen 3. Preis erreicht! Das bedeutet, sie gehörten deutschlandweit zu den besten Teilnehmer:innen ihrer Altersstufe – eine großartige Leistung! Insgesamt nahmen über 12.600 Schulen aus ganz Deutschland am Wettbewerb teil. Beim Känguru-Wettbewerb erhalten etwa die besten 5 % eines Jahrgangs einen Preis; der 3. Preis wird dabei für besonders gute Ergebnisse vergeben, die nur wenige erreichen.
Nicht zuletzt deshalb haben wir uns entschieden, im nächsten Schuljahr eine „Knobel-AG“, unsere "Knobelwerkstatt" im Nachmittagsbereich anzubieten – für alle, die Lust haben, weiter zu tüfteln, zu rechnen und logisches Denken zu trainieren. Die AG wird donnerstags stattfinden.
Wir gratulieren allen Teilnehmer:innen herzlich – und ganz besonders unseren Preisträger:innen – zu ihrem tollen Einsatz und ihren Erfolgen!
Der Schülerwettbewerb Junior.ING der Ingenieurkammern sucht jedes Jahr kreative
Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieure. Im Schuljahr 2024/2025 lautete die spannende
Aufgabe: „Turm hoch hinaus!“ – der Entwurf und Bau eines Turmmodells mit
Aussichtsplattform, das sowohl tragfähig als auch stabil ist.
Die besten Konstruktionen wurden zunächst auf Landesebene ausgezeichnet, bevor es für
die Landessieger zum Bundesentscheid der Bundesingenieurkammer geht. Der Wettbewerb
steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung
und Bauwesen und gehört zu den von der Kultusministerkonferenz empfohlenen
Schülerwettbewerben.
Die Herausforderung
Gefordert war der Bau eines mindestens 70 cm hohen Turms, dessen Plattform mindestens
500 g tragen muss. Die Grundfläche des Turms durfte maximal 15 x 15 cm betragen. Erlaubt
waren einfache Materialien wie Holzstäbe, Draht, Papier und Schnur. Elektrisch betriebene
Maschinen waren verboten. Neben Stabilität und Tragfähigkeit bewertete die Jury auch
Gestaltung, Originalität, Materialeffizienz und Verarbeitungsqualität.
Unsere Turmprojekte
Mit viel Kreativität, technischem Geschick und Teamarbeit haben unsere Schülerinnen und
Schüler beeindruckende Turmkonstruktionen entwickelt:
Alle drei Modelle zeigen, wie vielseitig die Aufgabe interpretiert werden kann. Unsere
Schülerinnen und Schüler haben bewiesen, dass Ingenieurbauwerke nicht nur funktional,
sondern auch kreativ und ästhetisch gestaltet werden können.
Wir sind stolz auf die Ergebnisse!
Am Freitag, den 17. Januar 2025, fand das erste Sportturnier an
unserer neu gegründeten Schule statt. Die fünf Klassen des 5.
Jahrgangs spielten auf zwei Feldern ein spannendes Floorballturnier
aus. Floorball, früher auch bekannt als Unihockey, verbindet die
Sportspiele Hockey und Eishockey.
Die Vorfreude auf das Jahrgangsturnier war schon vor dem Turnier
deutlich zu spüren. Die Schülerinnen und Schüler trainierten einige
Wochen vorher im Sportunterricht gezielt Schnelligkeit, Feinmotorik,
Ausdauer und Koordination, die es für die, aus Schweden kommenden und
beliebten, Sportart benötigt.
Die Vorrundenspiele waren voller Spannung und zeigten das Können und
die Entschlossenheit der fünf Klassen, die je zwei Mannschaften mit
sehr kreativen Namen, wie zum Beispiel “die schwarzen Blitze” und “die
Krümelmonster” stellten. Jede Klasse gab ihr Bestes, um sich einen
Platz im Finale zu sichern. Nach packenden und hart umkämpften Spielen
standen schließlich um 13.15h die beiden Finalisten fest.
Das Finale war ein echtes Highlight des Turniers. Die 5a und die 5c
lieferten sich ein spannendes Duell, das die Zuschauer bis zur letzten
Sekunde fesselte. Nach einem ausgeglichenen Spielverlauf musste die
Entscheidung in die Verlängerung gehen. Hier bewiesen die Spieler
beider Teams unglaublichen Einsatz und Kampfgeist. Schließlich gelang
es Johann aus der 5c mit dem “Golden Goal” den entscheidenden Treffer
zu erzielen. Der Jubel war groß! Herzlichen Glückwunsch!
Ein Dank an alle, die zum Gelingen dieses besonderen Events beigetragen haben!
Besonderer Dank geht an den Mann von Frau Mahler, der unsere
großartigen Pokale hergestellt hat sowie an die tolle Unterstützung
unserer drei Schiedsrichter!
Nun freuen wir uns auf den Bremen Cup, der im März stattfinden wird
und an dem wir mit einer Auswahl unserer Schülerinnen und Schüler
teilnehmen werden. Dies wird eine großartige Gelegenheit für uns sein,
sich mit anderen Schulen zu messen und unsere Fähigkeiten im Floorball
weiterzuentwickeln. Die Vorbereitungen laufen bereits und alle sind
motiviert, ihr Bestes zu geben.
Wir sind stolz auf die Leistungen aller unserer Schüler, denn es geht
auch um die Erfahrungen, die Freundschaften und die Erinnungen, die
alle auf dem ersten Schulturnier unserer Schule erleben konnten.
Wir freuen uns auf viele weitere Sportturniere in den nächsten Jahren!
Die Adventszeit ist bei uns eine ganz besondere Zeit voller Überraschungen, Kreativität und gemeinschaftlicher Aktionen. In diesem Jahr ist unser geheimnisvoller Besucher, Wichtel Jonte, in die Schule eingezogen. Mit seinen kreativen Ideen und Aufgaben bringt er nicht nur Weihnachtsstimmung in die Schule, sondern fördert auch Teamgeist und soziale Werte.
Eine Schule im Wichtel-Fieber
Schon in der ersten Dezembernacht zog Jonte heimlich in unseren 5. Jahrgang ein. Seine kleine Holztür sorgte für erste Spannung: Wer würde den geheimnisvollen Eingang finden? Die erste Klasse, die den richtigen Ort herausfand, durfte sich über eine Überraschung freuen – und das war erst der Anfang!
Highlights aus Jontes Aktionen:
• Ordnung macht glücklich: Jonte forderte die Klassen heraus, den ordentlichsten und saubersten Raum zu hinterlassen. Die Gewinnerklasse konnte sein ganz besonderes Weihnachtsrezept nachbacken.
• Kunst im Kunstraum: Nach einem Abenteuer im Kunstraum hinterließ Jonte blaue Handabdrücke auf weißen Flächen in der gesamten Schule. Die Aufgabe? Alle Spuren zählen. Ein kniffliges Rätsel, das nur gemeinsam gelöst werden konnte!
• Komplimente-Tag: Am 5. Dezember rief Jonte den Tag der Nächstenliebe aus. Die Schüler:innen waren eingeladen, sich gegenseitig ehrliche Komplimente zu machen und so den Wert von Gemeinschaft und Wertschätzung zu erleben.
• Kreativität gefragt: Geschenke unter dem Tannenbaum. Jontes neueste Idee begeistert: Jede:r Schüler:in kann einen alten Pappkarton in ein wunderschön verpacktes Weihnachtsgeschenk verwandeln. Diese „Geschenke“ werden unter den Tannenbaum in der Lernzone gelegt und schaffen eine festliche Atmosphäre in der Schule.
Im Rahmen unseres Wahlpflichtbereichs, den wir „Ateliers“ nennen, können unsere Schüler:innen interessen- und begabungsgerecht zwei Kurse wählen. Dabei muss ein Kurs aus einem der ästhetischen Fächer (Kunst, Musik, Darstellendes Spiel) stammen, während der andere Kurs frei wählbar ist. Zu den Wahlmöglichkeiten zählt auch unser Atelier „Schulgarten.“
Unser Schulgartenprojekt „Umweltfreundlicher Schulgarten – Grüne Oase für Schüler*innen“ wurde mit 500 Euro von der swb Umweltinitiative gefördert! Wir freuen uns sehr über diese großzügige Unterstützung, die unseren Schüler:innen einen grünen Lern- und Gestaltungsraum eröffnet, in dem sie die Natur hautnah erleben und selbst aktiv mitgestalten können.
Ein herzliches Dankeschön an die swb Umweltinitiative und die Jury! Wir werden an dieser Stelle weiterhin über die Fortschritte im Schulgartenprojekt berichten.
Am letzten Tag unserer Kennenlernwoche – die direkt nach der Einschulung begann - haben wir die Geschichte „Der Schatz unserer Schule“ gelesen und am Ende der ersten Stunde sogar einen echten Schatz gefunden. Dabei haben wir uns gefragt, wie viele Stärken ein Mensch eigentlich haben kann und ob Stärken immer angeboren sind.
Anschließend durften wir unsere Stärken an verschiedenen Stationen testen und zeigen. Dabei sind wir manchmal richtig ins Schwitzen gekommen! Wir haben Experimente wie die Nachahmung einer Lava-Lampe durchgeführt, unser Rhythmusgefühl und Sportlichkeit getestet sowie unserer Kreativität beim Dichten und Zeichnen freien Lauf gelassen.
In den kommenden Klassenratsstunden werden wir weiter an unseren Stärken arbeiten. Wir werden unser logisches Denken durch Rätsel herausfordern, lernen, was eine gute Gemeinschaft ausmacht, und darüber nachdenken, welche Stärke(n) uns persönlich besonders wichtig ist/sind.
Liebe Eltern, Schüler:innen und Freund:innen unserer Schule,
wir starten verschiedene Aktionen, um unsere Schulbibliothek mit neuen und spannenden Büchern zu füllen – und in einem Fall brauchen wir dafür eure Hilfe! Um den Lesehunger unserer Schüler:innen zu stillen, sammeln wir Bücher, die speziell auf die Altersgruppe 8-11 abgestimmt sind.
Habt ihr zu Hause Kinderbücher oder Sachbücher, die nicht mehr gelesen werden, aber noch in gutem Zustand sind? Dann bringt sie gerne vorbei! Egal ob Abenteuer, Fantasy, Wissen oder spannende Geschichten – alles ist willkommen und wird dankbare Abnehmer finden. Mit eurer Unterstützung können wir unseren jungen Leseratten eine bunte Auswahl an Lesestoff bieten und ihre Freude am Lesen weiter fördern.
Im Eingangsbereich der Schule wird ab Freitag, den 26.07., bis zum 02.08. ein Karton für Bücher stehen, den wir am Ende jedes Tages leeren werden. Danach können Bücher natürlich weiterhin über die Klassenleitungen (dann nach der Einschulung) abgegeben werden.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Herzliche Grüße,
Das Team der Oberschule Schwachhausen
Liebe Schüler:innen,
nun haben wir eine finale Antwort zum Thema Mensabetrieb und sind froh, euch mitteilen zu können, dass es bei uns in der Mensa die Möglichkeit gibt, Mittagessen zu bekommen. Wir freuen uns sehr, weil die Küche und die Mensa voll ausgestattet sind und nun auch von uns genutzt werden können. Das gemeinsame Essen verbindet ja auch immer sehr!
Für die Bezahlung und die Abwicklung wird es eine praktische Online-Anwendung namens MensaMax geben. Gegen Ende der Ferien stehen uns personalisierte Briefe zur Verfügung, die wir spätestens bei der Einschulung verteilen werden. Die Zeit eilt ein wenig, da wir in der ersten vollen Woche (ab dem 12.08.) mit dem Mittagessen starten wollen. Eure Eltern müssen vorher noch Geld auf euren Chip laden, der dann zu euch nach Hause geliefert wird. Wer deshalb schon vor der Einschulung diesen Infobrief per Mail erhalten möchte, kann gerne eine E-Mail an 439@schulverwaltung.bremen.de schicken.
Viele Grüße,
das Gründungsteam!
UPDATE: 01/08: Bis jetzt haben wir – entgegen den hier gemachten Ankündigungen – die individualisierten Briefe für MensaMax noch nicht erhalten. Es gab Schwierigkeiten an der Schnittstelle zwischen den beteiligten Stellen. In dieser Übergangszeit kann das Essen bar bezahlt werden. Wir gehen davon aus, dass die Briefe ganz schnell da sein werden.
Damit der Start in unserer neuen Schule richtig gut klappt und ihr mit Freude lernen könnt, nutzen wir auch die Sommerferien für die Vorbereitungen – besonders für die Forschungsprojekte. Das erste große Thema lautet: „Hier sind alle neu und ich bin dabei“. Hier geht es vor allem darum, einander kennenzulernen und zu entdecken, was wir unter „großen Fragen“ verstehen.
In den letzten Wochen haben wir euch alle in euren Grundschulen besucht und die neuen Klassen zusammengestellt. Ihr könnt euch vielleicht vorstellen, dass das gar nicht so einfach war, da wir viele Dinge berücksichtigen mussten. Aber wir sind sehr froh, dass wir euch mindestens einen Wunsch erfüllen konnten. Eure Ferienbriefe mit allen weiteren Informationen, eurer Klasseneinteilung und den genauen Uhrzeiten der Einschulung sollten euch bis spätestens 01.07. erreichen! Wir freuen uns sehr auf die Einschulung, die am Dienstag, den 06.08. stattfinden wird.
Während der Sommerferien passiert noch viel mehr: Eure Schulbücher kommen an, das Gebäude wird offiziell an uns übergeben (mit vielen Besprechungen vorher), der Schulhof wird fertiggestellt, die neuen Möbel werden geliefert und viele Materialien für die Fächer treffen ein. Wir freuen uns schon sehr darauf, alles so vorzubereiten, dass wir euch dann endlich im August begrüßen können und es losgehen kann. Wenn ihr dann da seid, ist alles Nötige bereit :).
Wir melden uns hier Mitte Juli noch einmal – wenn ihr oder eure Eltern Fragen habt, freuen wir uns über eine E-Mail!
Wir wünschen euch noch tolle Sommerferien!
Auch die Planung für den Außenbereich ist abgeschlossen, und die Bauarbeiten haben begonnen! Es entstehen drei neue Flächen:
1. Pausenfläche 1: Diese Fläche ist hauptsächlich für die jüngeren Kinder gedacht. Hier könnt ihr klettern, Tischtennis spielen und Tischkicker nutzen. Außerdem gibt es einen asphaltierten Basketball- und Fußballplatz. In den ersten zwei Jahren werden wir diese Pausenfläche nutzen.
2. Grünes Klassenzimmer: In der mittleren Fläche entsteht unser „grünes Klassenzimmer“ im geschützten Bereich zwischen den beiden Gebäudeflügeln. Das ist eine tolle Möglichkeit, auch draußen zu lernen und eine besondere Erweiterung unserer Räume.
3. Pausenfläche 3: Diese Fläche ist eher für die älteren Kinder gedacht und wird zusätzlich mit einer Calisthenics-Anlage ausgestattet.
Liebe Schülerinnen und Schüler,
ein unverzichtbares Werkzeug in unserem Schulalltag wird unser „Lernplaner“ sein. Vielleicht kennen eure Eltern so etwas Ähnlich unter dem Namen „Hausaufgabenheft“. Doch unser Lernplaner bietet weit mehr: Er ist ein Sammelort für Informationen und dient als Kommunikationsmittel zwischen allen Beteiligten. Vor allem soll er euch dabei unterstützen, euch zunehmend selbstständiger zu organisieren.
Da unsere Schule bisher noch kein offizielles Logo hat, möchten wir euch einladen, uns bei der Gestaltung des Deckblattes zu unterstützen. Ihr könnt eure Kreativität frei entfalten: Malt ein Bild, entwerft ein Design oder beschreibt eure Idee in schriftlicher Form – wir sind gespannt auf eure Vorschläge und werden die ausgewählte Idee umsetzen!
**So könnt ihr mitmachen:**
- Sendet eure Vorschläge für das Deckblatt per E-Mail an 439@schulverwaltung.bremen.de
- Ihr könnt eure Entwürfe entweder als Bild anhängen oder uns in der E-Mail eure Idee schriftlich skizzieren (wir setzen das dann grafisch um).
- Bitte gebt euren Namen an.
Wir freuen uns auf eure kreativen Ideen! Bitte sendet uns eure Vorschläge bis spätestens Ende April zu.
Liebe Schülerinnen und liebe Schüler,
wir haben in den letzten Wochen fleißig Kataloge gewälzt, uns gut beraten lassen und nun steht sie: Unsere Auswahl der brandneuen Möbel für die Oberschule Schwachhausen!
Wichtig war uns, dass die Möbel so flexibel wie möglich sind, damit ihr gut allein, zu zweit oder auch in der Gruppe arbeiten könnt. Flexibel sind sie aber auch, wenn es darum geht, wo und wie ihr arbeitet: Stehend, sitzend oder auf dem Boden liegend – alles ist möglich!
In den Klassenräumen bekommt jede Schülerin und jeder Schüler ein großes Fach, um Bücher und Arbeitsmaterial in der Schule lagern zu können und jede Klasse hat eine eigene Stuhlfarbe.
Besonders freuen wir uns auf die Lernlandschaften: Dort findet ihr unter anderem Stellwände und Material, um eure Arbeitsergebnisse zu präsentieren, ihr könnt euch in Sitzsäcke zum Lesen kuscheln oder euch gemeinsam mit euren Mitschülerinnen und Mitschülern an den Stehtischen oder in der Sofaecke austauschen.
Wir hoffen, ihr seid genauso gespannt auf die neuen Möbel wie wir! Sie werden einen wichtigen Beitrag dazu leisten, dass ihr euch in eurer neuen Schule von Anfang an wohlfühlt und optimal auf das Lernen konzentrieren könnt.
Wir freuen uns schon darauf, eure Meinungen zu den neuen Möbeln zu hören und gemeinsam eine inspirierende Lernumgebung zu schaffen!
(Bildquelle: VS-Möbel)
Unsere Architekten haben das Farbkonzept entwickelt, ein weiterer Schritt zur Gestaltung des Schulgebäudes. Die Ergebnisse sehen wie folgt aus:
In den offenen Bereichen wird ein petrolfarbener Filzteppich verlegt, der die Akustik verbessert. Die Bodenbeläge in den Gängen sind in einem dunkleren Farbton gehalten, während die Lernbereiche in einem helleren Petrol gestaltet sind. Gelbe Akzente verleihen den Räumlichkeiten lebendige Farbtupfer.
In den Klassenräumen ist die Wahl auf einen grauen Filzteppichboden gefallen, wobei sich die gelben Elemente in einer Wandfarbe und den Türen wiederfinden. Dieses Konzept wird sich in drei Jahrgangsbereichen wiederholen. In den anderen drei Jahrgangsbereichen wird dieselbe Struktur unter Verwendung der Farben Blau und Coral als Akzentfarbe umgesetzt.
Insgesamt fördern die ausgewählten Farben eine angenehme Lernumgebung, die sowohl inspirierend als auch beruhigend ist und die Motivation der Schülerinnen und Schüler unterstützt.
Weitere Downloads:
1) Perspektivbild -
2) Perspektivbild -
Bezüglich des Themas 'Gebäude' wird als Nächstes das Außengelände thematisiert. Wir werden an dieser Stelle darüber berichten.
Hallo liebe Schülerinnen und Schüler, ich bin Astra, die Schulhündin der Oberschule Schwachhausen und freue mich riesig, euch bald kennenzulernen! Ich bin sieben Jahre alt und ein Appenzeller Sennenhund. Seit drei Jahren begleite ich Frau Faethe in die Schule. Ich liebe es, Suchspiele zu spielen – das ist mein absolutes Lieblingshobby! Wenn ihr also mal Lust habt, mit mir nach versteckten Dingen zu suchen, dann bin ich sofort dabei. Und wisst ihr, was mich richtig glücklich macht? Leckerchen! Am allerliebsten mag ich die mit Käse. Aber das Allerbeste sind Streicheleinheiten von euch. Ich freue mich schon sehr darauf, euch alle kennenzulernen und gemeinsam eine tolle Zeit hier in der Schule zu erleben. Hündische Grüße Astra
Im Dezember haben wir offiziell den Auftrag zur Gründung unserer Schule erhalten. Am 22. Januar hatten wir zum ersten Mal Gelegenheit, uns und unser pädagogisches Konzept und die Pläne für das Schulgebäude am neuen Standort vorzustellen. Wir sind überwältigt von dem großen Interesse, das dieser Anlass hervorgerufen hat – fast 200 Personen haben teilgenommen! Das positive Feedback im Anschluss an die Veranstaltung hat uns sehr gefreut und bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Besonders beeindruckend war das Engagement der Viertklässlerinnen und Viertklässler, deren zahlreiche und durchdachte Fragen uns dazu inspirierten, eine spezielle Videokonferenz nur für Schülerinnen und Schüler zu organisieren. Diese fand am Dienstag, den 30. Januar, statt und war ein voller Erfolg: Mit fast 115 Teilnehmenden konnten wir in einem interaktiven Format alle Fragen klären.
Das Gründungsteam ist begeistert von diesem Start und blickt optimistisch in die Zukunft unserer Schule!